Unsere Häuser

Elisabethhaus

Hier lebte die erste Wohngruppe unserer Einrichtung. Und noch immer wohnen drei der ersten Bewohner in dem alten Bauernhaus. Von hier aus hat man einen schönen Blick auf den Hof und den dahinterliegenden Teich.

In dieser Wohngruppe wohnen 8 Betreute, die Ihre Freizeit oft gemeinsam mit Spaziergängen, Einkauf oder auch mit einem gemütlichen Abend vor dem Kamin gestalten.

Brinkhaus

Unser Brinkhaus wurde im Jahr 2013 komplett saniert. Das Haus erstrahlt nun in einem farbenfrohen Gelb.
Es liegt direkt an der Ochtruper Straße, einem der Hauptverkehrswege der Stadt. Werkstatt und Hof Sellen sind innerhalb weniger Gehminuten zu erreichen. 5 Betreute leben hier, die, neben ihrer Arbeit, gerne etwas unternehmen.
 

Haus Raffael

In direkter Nachbarschaft der Werkstätten liegt das Haus Raffael.
Das Haus wurde 2006 neu gebaut und bietet seit 2007 den Bewohnern Platz zum Leben. Die Betreuten teilen sich Haus- und Gartenarbeit. Den Rest ihrer gemeinsamen Zeit nutzen Sie für Ausflüge in die nähere Umgebung oder zum Bummeln im Ort. Das junge Team unterstützt die Bewohner in allen Belangen.

 

Haus St. Martin

In dem angrenzenden Wohngebiet liegt unser Haus St. Martin. In diesem Haus lebt eine Hausgemeinschaft mit dem für das Haus verantwortlichen Ehepaar zusammen. Hier erhält jeder von jedem Unterstützung bei der Bewältigung des täglichen Lebens, denn ihr Handeln orientiert sich stets am heiligen Sankt Martin. Das Wochenprogramm des Hauses besteht u.a. aus Herren- und Damenabenden, Reha-Sport und Kursangeboten von Camphill Sellen. Im Sommer befinden sich die Bewohner hauptsächlich im großen Garten mit teilweise überdachten Sitzecken, Grill- und Feuerstellen. Alle Mitarbeiter sowie Bewohner haben die Patenschaft eines bestimmten Gartenteils übernommen, den sie gestalten und pflegen, damit es ein gemütlicher Ort bleibt.

 

Haus Steffe

Das "Haus Steffe", ein Sellener Einfamilienhaus, trägt seinen Namen zu Ehren seiner früheren Eigentümerin und ist nun seit 2011 das Zuhause einer betreuten Wohngemeinschaft. Ganz in der Nähe der Werkstatt wird hier ein sehr selbstständiges Leben der Bewohner gelebt. Betreute Wohngemeinschaft bedeutet, dass die Betreuer nicht rund um die Uhr vor Ort sind, sondern in bestimmten Zeiträumen (z.B. nachts) den Bewohnern die Möglichkeit geben, ihr Leben eigenständig und ohne direkte Unterstützung zu gestalten.

 

WG-Haus

An der Steintorfeldmark lebt die betreute (Frauen-) WG. Diese Bewohner unternehmen sehr viel miteinander und erledigen auch den Haushalt gemeinsam. In diesem Haus passiert viel Kreatives. So finden z. B. Knüpf-Lehrgänge statt oder Loom-Armbänder werden kreiert. Genau wie im Haus Steffe werden die Bewohner nicht rund um die Uhr betreut, gestalten hingegen größtenteils selbstständig ihr Leben.

 

Emmaushaus

Mit dem Erwerb zweier Bauernhöfe wurde im Februar 1992 der Grundstein für die Camphill-Sellen Dorfgemeinschaft gelegt. Eines der beiden Bauernhäuser wurde das Emmaushaus. Hier sollen die Bewohner eine größtmögliche Selbstständigkeit und damit die bestmögliche Lebensqualität erhalten. Neben ihrem Arbeitsleben in den verschiedenen Werkstätten haben die Bewohner auch eine abwechslungsreiche Freizeit mit Ausflügen, Zoo- und Freilichtbühnenbesuchen und Aktivitäten wie Schwimmen und Joggen. Im Mai 2013 waren die Bewohner des Emmaushauses sogar beim Special Cross Lauf am Thüringischen Rennsteig dabei.

 

Johanneshaus

Direkt am Waldesrand steht das 1997 erbaute Johanneshaus. Es gehört ebenso zum Hof 98. Mit der eigenen Terrasse und dem großen Garten hinter dem Haus ist es ein sehr schönes Anwesen. Neben den regelmäßigen Spaziergängen durch die anliegenden Bauerschaften, finden im Haus wöchentliche Angebote statt, wie z.B. auf die Woche rückblickendes "Tagebuch" oder "Sprachspiele und Märchen". Am Wochenende machen die Bewohner gerne Ausflüge oder Städtebummel.

Novalishaus

Auf dem Hof Sellen 98, in direkter Nachbarschaft des Emmaus– und des Johanneshauses, liegt das Novalishaus. Die 9 Bewohner leben schon mehrere Jahre zusammen und gehen gemeinsam schwimmen. Während der Woche arbeitet der Großteil der Betreuten in der Landwirtschaft und auch am Wochenende pflegen sie ihren Garten.